Die aktuellen Freiwilligen 2017-2018

Jolina Bilstein

Alter:    17

Wohnort:    Aachen

Entsendeorganisation:    eine-welt-engagement e.V.

Aufnahmeorganisation:    Diözese Monze, Sambia

Wenn ich an meinen Freiwilligendienst denke, dann freue ich mich auf...     

die Begegnung mit neuen Menschen und Kulturen, Eintauchen in das sambische Leben, besonders Singen, Tanzen, Kochen.

Einen Freiwilligendienst zu leisten bedeutet für mich...

vor allem der Austausch von verschiedenen Kulturen und Lebensgewohnheiten und neue Erfahrungen. Ich hoffe sowohl die Sambier mit neuen Erfahrungen bereichern zu können als auch selbst viel mitzunehmen.

Henrik Bongartz

Alter: 17

Wohnort: Rommerskirchen

Entsendeorganisation: DPSG, Diözesanverband Aachen

Aufnahmeorganisation: Sueños Especiales, Ibagué (Kolumbien)

Wenn ich an meinen Freiwilligendienst denke, dann freue ich mich auf...

neue Erfahrungen mit den Menschen vor Ort, die Arbeit mit den Kindern, das Leben in einer „anderen Welt“ und neue Leute kennen zu lernen.

Einen Freiwilligendienst zu leisten bedeutet für mich...

ein Jahr lang die eigenen Bedürfnisse zurück zu stellen, auf eigenen Beinen zu stehen, Verantwortung für andere zu übernehmen, denen zu helfen, die es am meisten brauchen und von den Menschen vor Ort zu lernen.

Marit Buratti

Alter:    18

Wohnort:    Hilpoltstein

Entsendeorganisation:    Bolivien-Brücke

Aufnahmeorganisation:    EIFODEC-Cochabamba, Cochabamba (Bolivien)

Wenn ich an meinen Freiwilligendienst denke, dann freue ich mich auf...     

Menschen mit anderen Ansichten, Lebensweisen, Bräuchen und Riten kennen zu lernen und in die Kultur einzutauchen. Die Religion & Spiritualität ganz anders und aufgeschlossen erleben, sowie mich im Projekt einzubringen, eine Bereicherung dafür zu sein und viel von ihnen zu lernen und auch über mich.

Einen Freiwilligendienst zu leisten bedeutet für mich...

mich selbst kennen zu lernen und zu wachsen an den Erfahrungen und neuen Situationen. Den Menschen offen gegenüber sein und von ihnen auch Sachen zu lernen und mitzunehmen, sowie verantwortungsvoll, hilfsbereit, engagiert und interessiert in dem Projekt bzw. der Familie/Kultur mit zu wirken.

Martin Correa

Alter:    18

Wohnort:    Bonn

Entsendeorganisation:    Bolivien-Brücke

Aufnahmeorganisation:    Fundase, El Alto (Bolivien)

Wenn ich an meinen Freiwilligendienst denke, dann freue ich mich auf...     

neue Kontakte und viele frohe Gesichter.

Einen Freiwilligendienst zu leisten bedeutet für mich...

den Menschen durch meine Person zu helfen.

Alisha Ernst

Alter:    19

Wohnort:   Aachen

Entsendeorganisation:    eine-welt-engagement e.V.

Aufnahmeorganisation:    Diözese Monze, Sambia

Wenn ich an meinen Freiwilligendienst denke, dann freue ich mich...     

eine neue fremde Kultur kennen zu lernen und diese zu leben, einen neuen Teil der Welt zu sehen, mich in meiner Persönlichkeit weiter zu entwickeln, neue Sichtweisen zu bekommen und ein komplett anderes Leben zu leben.

Einen Freiwilligendienst zu leisten bedeutet für mich...

sich auf eine andere Kultur einzulassen, im engen Kontakt mit den Menschen vor Ort zu sein und den Menschen vor Ort auch Teile meiner Kultur näher zu bringen.  

Stefanie Gohlke

Alter: 18

Wohnort: Krefeld

Entsendeorganisation: Árbol de la Esperanza e.V., Kempen

Aufnahmeorganisation: Árbol de la Esperanza, Quito (Ecuador)

Wenn ich an meinen Freiwilligendienst denke, dann freue ich mich auf...

das „neue“ Leben in einer anderen Kultur, viele neue Erfahrungen, die Arbeit im Kinderheim, viele tolle Menschen und darauf eine neue Sichtweise kennen zu lernen.

Einen Freiwilligendienst zu leisten bedeutet für mich...

von und mit anderen Menschen zu lernen, ein etwas anderen Leben kennen zu lernen, dass ein kultureller Austausch stattfindet und das man selbstständig wird und lernt auf eigenen Beinen zu stehen.

Isabelle Illig

Alter: 18

Wohnort: Übach-Palenberg

Entsendeorganisation: Aktion Lichtblicke Ghana e.V.

Aufnahmeorganisation: Rays of Hope Center, Ashaiman (Ghana)

Wenn ich an meinen Freiwilligendienst denke, dann freue ich mich auf...

die vielen neuen Erlebnisse und Erfahrungen. Außerdem freue ich mich ein neues Land, eine neue Kultur und viele neue Menschen kennen zu lernen. Gespannt  bin ich auch auf die Mitarbeit im Projekt „Rays of Hope Centre“, welches Straßenkindern ein sicheres zu Hause, sowie die Chance auf den Besuch einer öffentlichen Schule gibt.

Einen Freiwilligendienst zu leisten bedeutet für mich...

mich mit viel Leidenschaft für andere Leute stark zu machen und Grenzen zu überwinden. Außerdem bedeutet es für mich, eine völlig neue Kultur kennen zu lernen, sowie neue Kontakte zu knüpfen. Mein Horizont wird durch den Freiwilligendienst, in dem  ich viele neue Dinge erfahre, erweitert. Dies halte ich für einen sehr wichtigen und schönen Aspekt. Jedoch erhoffe ich mir in diesem Jahr nicht nur mich selbst, sondern auch andere Leute bereichern zu können.

Einen Freiwilligendienst zu leisten bedeutet für mich...

eine einmalige Möglichkeit wahrzunehmen, mich sozial in einem auch wirtschaftlich deutlich andersartigen Land zu engagieren und die Menschen vor Ort zu unterstützen. Dieser Aspekt der außerordentlichen Hilfeleistung ist für mich sehr zentral. Einen Einblick in andere Lebensumstände, eine andere Sprache und andere Lebensweisen sowie das Wesen der Menschen in Ghana zu bekommen. Verantwortung in einem neuen Umfang kennenzulernen.

Charleen Kovac

Alter:    19

Wohnort:   Erkelenz

Entsendeorganisation:    eine-welt-engagement e.V.

Aufnahmeorganisation:    Diözese Monze, Sambia

Wenn ich an meinen Freiwilligendienst denke, dann freue ich mich auf...     

ein Jahr voller Abenteuer, meine sambische Gastfamilie und die Entdeckung neuer Menschen, Traditionen und Landschaften. Ich freue mich auf neue Erfahrungen und ein tolles Jahr, dass mich sicherlich ein Leben lang prägen wird.

Einen Freiwilligendienst zu leisten bedeutet für mich...

einen tiefgehenden kulturellen Austausch zu erleben, bei dem man sich durch den Austausch von Meinungen, Traditionen und Ideen gegenseitig bereichert.

Leonhard Noll

Alter: 18

Wohnort: Aachen

Entsendeorganisation: KJG, Diözesanverband Aachen

Aufnahmeorganisation: Movimiento por la vida, Bogatá (Kolumbien)

Wenn ich an meinen Freiwilligendienst denke, dann freue ich mich auf...

neue, spannende Begegnungen, eine neue Kultur, mich neuer Herausforderungen zu stellen und wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

Einen Freiwilligendienst zu leisten bedeutet für mich...

die Möglichkeit zu bekommen, einen einzigartigen Einblick in einem fremden Land mit Kultur zu gewinnen und dabei meine Erfahrungen aus Deutschland mit in die Zusammenarbeit mit meiner Aufnahmeorganisation einzubringen. Ein kultureller Austausch zwischen Deutschland und Kolumbien und auf einen Beinen zu stehen.

 

Hanna Reisch

Alter: 17

Wohnort: Köln

Entsendeorganisation: Aktion Lichtblicke Ghana e.V.

Aufnahmeorganisation: Rays of Hope Center, Ashaiman (Ghana)

Wenn ich an meinen Freiwilligendienst denke, dann freue ich mich auf...

ein unglaubliches Jahr, tolle Leute, ein wunderschönes Land, die Zusammenarbeit mit den Kindern in unserem Projekt.

Einen Freiwilligendienst zu leisten bedeutet für mich...

die Möglichkeit zu haben, Dinge zu erfahren – über mich und über Ghana, die Welt generell und noch tausende andere Sachen, die ich bei uns in Deutschland niemals erleben würde. Gleichzeitig ein klein wenig zurückgeben zu können in der Zusammenarbeit im Projekt ist sehr wichtig für mich.

Simon Schmetz

Alter: 19

Wohnort: Aachen

Entsendeorganisation: Árbol de la Esperanza e.V., Kempen

Aufnahmeorganisation: Árbol de la Esperanza, Quito (Ecuador)

Wenn ich an meinen Freiwilligendienst denke, dann freue ich mich auf...

neue Erfahrungen, meine Mitfreiwilligen, die Kinder, die Menschen in Ecuador kennen zu lernen, das Land mit den vielen Facetten (geographisch, kulturell und die Natur). 

Einen Freiwilligendienst zu leisten bedeutet für mich...

einen Teil davon zu leisten, benachteiligten Menschen mit weniger Glück als ich, zu helfen. Einen kulturellen Austausch eingehen und die Facetten  anderer Kulturen und deren Weltbilder/Meinungen verstehen. Wie sich die Effekte, die unsere europäische  Konsumgesellschaft (Exportüberschuss) auf Entwicklungsländer auswirken.

Lena Schönebeck

Alter: 19

Wohnort: Jülich

Entsendeorganisation: Aktion Lichtblicke Ghana e.V.

Aufnahmeorganisation: Rays of Hope Center, Ashaiman (Ghana)

Wenn ich an meinen Freiwilligendienst denke, dann freue ich mich auf...

eine Reise, bei der ich nicht nur neue Menschen und eine neue Kultur kennenlerne, sondern vielmehr Teil eines sinnvollen Projektes bin, welches Humanität und Chancen fördert. 

Einen Freiwilligendienst zu leisten bedeutet für mich...

mich mit voller Kraft einer neuen Aufgabe zu widmen, die außerhalb meines gewohnten Umfeldes liegt. Ich möchte zusammen mit der Aktion Lichtblicke Ghana e.V. und dem Rays of Hope Centre dazu beitragen, dass die Kinder eine Chance auf Bildung bekommen und gleich Zeit herausfinden, wo meine Grenzen sind, um diese dann zu überwinden. 

Pia Sommer

Alter: 18

Wohnort: Erkelenz

Entsendeorganisation: BDKJ, Diözesanverband Aachen

Aufnahmeorganisation: Concern Universal, Ibagué (Kolumbien)

Wenn ich an meinen Freiwilligendienst denke, dann freue ich mich auf...

neue Herausforderungen, das Land, Bekanntschaft mit wunderbaren Leuten zu machen, einfach auf alles Neues.

Einen Freiwilligendienst zu leisten bedeutet für mich...

anderen zu helfen, etwas von der anderen Kultur lernen, aber auch die eigene Kultur weiter geben und in eine andere Welt einzutauchen.

Mila Staenglen

Alter:    19

Wohnort:    Waldsee

Entsendeorganisation:    Bolivien-Brücke

Aufnahmeorganisation:    Centro Cultural Masis, Sucre (Bolivien)

Wenn ich an meinen Freiwilligendienst denke, dann freue ich mich auf...     

ein aufregendes Jahr in dem ich viele neue Erfahrungen mache und eine komplett andere Kultur kennen zu lernen. Ich freue mich aber vor allem auf das Centro, die Stadt Sucre und die Landschaft.

Einen Freiwilligendienst zu leisten bedeutet für mich...

mich einer ganz neuen Kultur zu öffnen, neue Herausforderungen und ein Teil in einer Gemeinschaft zu sein, in der man niemanden kennt.

 

Amelie Stettner

Alter: 18

Wohnort: Aachen

Entsendeorganisation: BDKJ, Diözesanverband Aachen

Aufnahmeorganisation: Fundación Hogar del Niño, Libano (Kolumbien)

Wenn ich an meinen Freiwilligendienst denke, dann freue ich mich auf...

eine neue Kultur, ein neues Land und neue Menschen kennen zu lernen, die Zusammenarbeit mit den anderen Freiwilligen und den Sozialarbeitern/Mitarbeitern der Organisation. 

Einen Freiwilligendienst zu leisten bedeutet für mich...

helfen zu können so viel man kann, andere Lebenssituationen kennen zu lernen, etwas/neue Dinge von Menschen dort zu lernen, über den Tellerrand schauen zu können und den Horizont erweitern, sowie den Kulturaustausch.

 

 

Jan Winkler

Alter: 18

Wohnort: Brombach

Entsendeorganisation: Árbol de la Esperanza e.V., Kempen

Aufnahmeorganisation: Árbol de la Esperanza, Quito (Ecuador)

Wenn ich an meinen Freiwilligendienst denke, dann freue ich mich auf...

das alltägliche Leben in einer Großstadt Lateinamerikas, meine Mitfreiwilligen, eine komplett neue Lebensrealität, die ich kennen lernen werde und Erfahrungen, die mich mein Leben lang begleiten werden.

Einen Freiwilligendienst zu leisten bedeutet für mich...

Mut zu haben, sein altes Leben für ein Jahr hinter sich zulassen, sich auf eine neue Umgebung einzustellen, Privilegien zu opfern, einen kleinen Teil zu etwas Großem beizutragen und über den Tellerrand hinauszuschauen.

Sarah Winter

Alter: 18

Wohnort: Augsburg

Entsendeorganisation: Aktion Lichtblicke Ghana e.V.

Aufnahmeorganisation: Rays of Hope Center, Ashaiman (Ghana)

Wenn ich an meinen Freiwilligendienst denke, dann freue ich mich auf...

ein neues Land, gute Zusammenarbeit, viele neue Menschen, kulturellen Austausch, Spaß  in der gemeinsamen Zeit mit den Kindern des Projektes.

Einen Freiwilligendienst zu leisten bedeutet für mich...

die Möglichkeit zu haben, ein ganzes Jahr weg von Familie & Freunden selbstständig zu leben. Auch bedeutet es, sich mit Menschen einer anderen Kultur auszutauschen, für sich dazu zu lernen und gleichzeitig den Menschen vor Ort durch das Projekt etwas zurück zu geben.

 


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Bewerbungsschluss für die einzelnen Projekte liegt zwischen dem 15. Oktober und dem 30. Januar jeden Jahres. Das heißt, dass Sie sich in der Regel bis zu einem dreiviertel Jahr vor dem gewünschten Einsatztermin bewerben müssen.